Laut „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ haben die Inuit die meisten Worte für Schnee.
Ein Mythos. Die Schotten haben mehr.

13 Gedanken zu “

  1. christahartwig

    Vielleicht zählen sie die Schneeflocken und geben jeder einen Namen. 🙂

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  2. Dieser Mythos, dass die Innuit die meisten Wörter für Schnee haben, stammt vom Sprachwissenschaftler Benjamin Whorf. Nach ihm ist die Sapir-Whorf-Hypothese benannt. Sie besagt grob, dass Weltwahrnehmung und Denken davon abhängen, über welche Wörter und welche Grammatik Menschen verfügen. Eskimos können demnach ihre Umwelt differenzierter wahrnehmen, weil sie mehr Wörter für die Erscheinungsformen von Schnee haben. Wenn auch die Innuit den Rekord nicht halten, ist die Hypothese nicht von der Hand zu weisen.

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  3. Ob das die Nähe zu Donald Trump macht? Immerhin haben die Amis auch mal geglaubt, der Mond sei aus Käse. 🌝

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