Alte Römer und frühe Christen schafften Verwirrung
um den Jahresbeginn – 25.12. / 1.1. / 6.1. …
Noch heute heißen diese zwölf Tage „zwischen den Jahren“.

8 Gedanken zu “

  1. Es gibt auch viel Aberglauben, der sich um die Zeit zwischen den Jahren rankt. Zum Beispiel soll man keine Waesche waschen, das bringt Unglueck ueber das Haus.

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  2. Das mit dem Wäschewaschen ist gut – aber diese zwölf Nächte waren in vorchristlichen Zeiten die germanischen Rauhnächte. Wintersonnenwende, 21.12.-6.1.
    Wie immer es ist, es geht wieder aufwärts; die Tage werden länger!

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  3. „Zwischend den Jahren“ habe ich als Erwachsene zum ersten mal gehört, es war für mich eine mehr als verwirrende Zeitangabe.

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