Der WWF rät außerdem, den Wegwerfmodus zu beenden –
lieber qualitativ höherwertige Kleidung kaufen, die länger hält.
Und im Bedarfsfall reparieren.

 

(Des Kaisers nachhaltige Kleider, Teil 5)

5 Gedanken zu “

  1. Monika-Maria Ehliah

    …. hoffe sehr, dass viele Menschen das beherzigen ….
    Segen!
    M.M.

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  2. Ja aber wo gibt’s die ? Kommt doch eh alles aus Bangladesh.

    Gefällt 1 Person

    • Ja, es ist nicht immer ganz einfach, wenn man unter dieser Prämisse Kleidung kaufen möchte. Man muss viel recherchieren (auch im Internet), in den Läden nachfragen und immer das Label in der Kleidung kontrollieren. Leider steht dort heutzutage nicht immer „Made in…“, sondern nur noch der Importeur. Man muss halt ein wenig mehr Aufwand betreiben, wenn es ein neues Kleidungsstück sein soll. Den guten Vorsatz wird man nicht immer umsetzen können, aber je öfter, desto besser.

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