1582 (Gregorianische Kalenderreform) wurde der letzte Tag des Jahres
auf den 31. Dezember verlegt – den Todestag des Papstes Silvester I.

Die alten Germanen veranstalteten zur Jahreswende ein Höllenspektakel (Krach/Feuer),
um böse Geister zu vertreiben. Könnten wir nicht darauf verzichten?

„Mumpitz“ hießen früher Schreckgestalten/Vogelscheuchen. Später verwendete man
das Wort an der Berliner Börse für Gerüchte. Und „Mumpitz“ wurde Umgangssprache.

Was bei uns am 1. April stattfindet (Streiche/Aprilscherze) gibt’s in
Spanien am 28. Dezember, am „Tag der unschuldigen Heiligen“.

Weihnachtsfeiertage bedeuten fast immer auch Verpflichtungen – schöne und weniger schöne. Deshalb sollte man jetzt die Zeit nutzen – und nichts tun.

Der 26. Dezember (oder folgender Werktag) wird im Commonwealth of Nations als „Boxing Day“ bezeichnet – Arbeitgeber verteilten früher Geschenkschachteln (boxes).

Neben Pfingsten und Ostern zählt Weihnachten zu den Hauptfesten des Kirchenjahres,
wobei eigentlich der 25. Dezember die Geburt Jesu repräsentiert.

Mit der weißen Weihnacht wird’s in Norddeutschland zwar nichts, aber ich wünsche allen ein wunderbares Weihnachtsfest und fröhliche, harmonische Feiertage!

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Türchen 23 wurde geöffnet…
Was gibt es nicht alles für Adventskalender!
Nutella, Whisky, Grillgewürze, Werkzeug,
Hunde-Leckerlies, Beauty-Produkte, Saatgut…

Rituale haben eine große Bedeutung für unser Leben.
Dazu gehört auch das weihnachtliche Geschenkritual.
Viele Menschen verbinden damit schöne Kindheitserinnerungen.