„Was genutzt wird, entwickelt sich, was ungenutzt bleibt, verkümmert.“ (Hippokrates)
Das gilt auch für Werte wie Freiheit, Recht und Gleichheit.

Telefonieren galt lange als „leidenschaftslos“. Niemand würde mehr Briefe schreiben.
In heutigen E-Mail-Zeiten gilt ein Telefonat wieder als persönlich.

Anderen gegenüber großzügig zu sein, macht uns zufrieden. Aber auch uns selbst gegenüber sollten wir großzügig sein und Perfektionismus vermeiden.

Informationsüberflutung erleben wir täglich. Unsere wichtigste Fähigkeit in der Zukunft wird nicht die Informationsbeschaffung sein, sondern das Weglassen und Aussortieren.

Fast jeder kennt den altägyptischen Pharao Tut-ench-Amun – dabei war das
wesentlichste Ereignis seines Lebens, zu sterben und begraben zu werden.

Vergleiche dich nicht ständig mit anderen – das macht meist nur unsicher.
Unabhängig von der Beurteilung anderer lebt es sich glücklicher.

Wage „Zum-ersten-Mal-Experimente“! Zwei Wochen lang täglich –
eine unbekannte Frucht essen, ein E-Bike fahren, einen Tierheim-Hund ausführen…

Wage weitere Experimente!
Tue 2 Wochen lang täglich für andere etwas Gutes.
Eine Woche kein Fernsehen/DVD. Oder kein Auto…

Wage Experimente! Nutze 2 Monate lang nur 50 Kleidungsstücke,
lebe 2 Wochen vegetarisch, eine Woche vegan… Was erlebst Du dabei?

Kann das Leben noch schneller werden?
Ja, wir beschleunigen jedoch nicht mehr über Schnelligkeit,
sondern über Gleichzeitigkeit, Zeitverdichtung, permanente Zeitorganisation.